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Tipps für den Immobilienkauf

Wenn man sich für ein Haus interessiert muss man einige Dinge gut abwägen, damit das Traumhaus im Nachhinein nicht zum Albtraum-Haus wird. Der Hauskauf ist häufig die größte Investition des Lebens und sollte deswegen gut überlegt sein. Man sollte sich niemals unter Druck setzen lassen und alles mit Ruhe abarbeiten.

Besichtigung:
Die Besichtigung steht an und man will endlich das Haus selber begutachten. Eines der größten Hindernisse sich von der Wohnung einen eigenen Eindruck zu machen, ist oft der Makler oder Verkäufer des Hauses. Auch wenn der drängelt und den Kauf weiter treiben will auf keinen Fall hierauf eingehen. Der Makler setzt den potentiellen Käufer oft unter Druck um den Vertrag schnell unter Dach und Fach zu bekommen. Bei der Besichtigung sollte man immer ein Fachmann mitnehmen. Das Haus genau anschauen und alle Räume auf eventuelle Mängel untersuchen. Den Makler noch einmal auf Mängel oder sonstige Eventualitäten ausfragen. Dank Ihres Immobilien-Gutachters können Sie beruhigt sein, dass keine unwissenden gravierenden Mängel vorhanden sind. Nachdem Sie das Haus und den Garten besichtigt haben wird der Makler sie darauf drängen den Vertrag hier und jetzt zu unterschreiben. Niemals den Vertrag sofort Zustimmen, auch wenn das Haus perfekt scheint. Eine Nacht über die Vertragszustimmung zu schlafen ist nie eine schlechte Idee.

Die Lage erkunden:
Bevor man zur Besichtigung geht, kann man vielleicht schon durch das vorherige erkunden der Lage das zukünftige Haus ausschließen. Es gibt zwei wichtige Sachen auf die man bei der Lage achten muss. Das erste ist, wie stark ist der Immobilienmarkt in ein paar Jahren noch. Es kann immer sein, dass man das Haus verkaufen muss. Gründe könnten folgende Sein: Scheidung, Familienzuwachs  oder arbeitsbedingten Ortswechsel. Wie steht es dann um den Wiederverkaufswert. Viele Gebiete wie z.B. in Ostdeutschland oder in wirtschaftlich schlechten Regionen sind Orte bei denen man es sich vielleicht zwei mal Überlegen sollte bevor man in Immobilien investiert. Nicht, dass man das Haus nur mit großen Verlust wieder verkaufen kann.
Das zweite ist, gefällt euch die Lage an sich. Bevor man sich mit einen Makler die Gegend anschaut, sollte man sich vorher einen eigene Eindruck machen. Makler oder Verkäufer wollen nur verkaufen und schaffen es oft alles Gut zu reden. Am besten man stellt sich vorher bei den Nachbarn als potentieller neuer Nachbar vor und fragt nach, wie die anderen Nachbar so sind oder irgendetwas gravierendes an der Lage nicht stimmt. Das schafft einen guten, unabhängigen Einblick und einen ersten Kontakt zum eventuellen neuen Nachbarn.

Rechte Dritter abklären:
Vor dem Kauf und der Besichtigung sollte man sich unbedingt über einige Sachen in Klaren sein. Immobilien können mit Rechten Dritter behaftet sein und so die Nutzbarkeit des neuen Eigenheims einschränken. Außerdem vermindert so etwas den eigentlichen Wert des Eigentums. Wichtige Dokumente zu den Rechten Dritter stehen im Grundbuch oder im Baulastenverzeichnis. Gegebenenfalls sollte man zudem noch vorliegende Teilungserklärungen beachten.

Gutachter suchen:
Auch wenn Sie jetzt schnell ein Haus kaufen wollen nehmen Sie sich bitte die Zeit einen Immobilien Gutachter einzuschalten. Der Immobilien Gutachter kann für Sie das Haus begehen und schaut nach eventuellen Mängeln. Er sucht auch nach Mängeln und Kosten die vielleicht noch auf Sie zu kommen. Außerdem  kann er gut einschätzen ob der Preis für das Haus überhaupt berechtigt ist und kann Sie vor einer großen Fehlinvestition retten. Das Angebot der Gutachter ist groß und ein eventuellen Schaden oder Mangel, den ein Gutachter findet, berechtigt schon sein Honorar. Die meisten kosten entstehen im Nachhinein, wenn man an solchen Stellen sparen will. Eine neue Heizung zu kaufen oder ähnliches wird sehr schnell teurer als ein Immobilien Gutachter. Ein Gutachter unterstützt Sie auch bei Rechtlichen Fragen und kann Sie bis zur erfolgreichen Übergabe des Haustürschlüssels begleiten.

Finanzierung: Das wahrscheinlich wichtigste und entscheidendste beim Hauskauf ist die Finanzierung. Nichts ist beim Hauskauf wichtiger als die eigenen Finanzen. Bevor man zur Besichtigung des Hauses geht sollte man sich im Klaren sein wie der Finanzierungsplan aussehen soll daraus folgernd die zugehörige Finanzierung abwägen. Außerdem sollte man sich bevor man sich in ein Besichtigungsmarathon verrennt ein Limit setzen, dass man möglichst nicht überschreitet. Es gibt von etlichen Banken mehrere Finanzierungsangebote für seine individuellen Vorstellungen und Bedürfnisse. Zu beachten sind hierbei besonders die Zinsen, die auch gerne nach ein paar Jahren höher werden. Also heißt die Devise: Ganz genau hinsehen. Hierbei gilt : So viele Angebote vergleichen wie möglich!

Immobilie auf einer Insel? Die europäischen Inseln sind wahre Touristenmagnete. Dies gilt nicht nur für die Inseln der südlichen Gefilde wie Mallorca oder Zypern, sondern in steigendem Maße auch für die deutschen Inseln der Nord- und Ostsee. Nicht wenigen Touristen hat ihr Urlaub fernab des Festlandes so gut gefallen, dass sie über den Erwerb einer Immobilie oder gar mehrerer Immobilien nachdenken. Dabei gilt es zunächst einmal, sich einen Überblick über den Immobilienmarkt zu verschaffen. Nicht nur die Lage und der gegenwärtige Zustand der Immobilien sind von einiger Bedeutung, sondern auch die zukünftige Entwicklung des Standortes. Verliert eine Insel beispielsweise durch mangelnde Investitionen der Kommune an Attraktivität, kann der Wert der Immobilien mitunter über Jahre hinweg deutlich fallen. Einen geeigneten Überblick erhalten Sie auf diesen Seiten. Klicken Sie zur weiteren Information einfach auf eine Insel Ihrer Wahl im Menü auf der linken Seite.

Zwangsversteigerungen: Besonders bei angebotenen Häusern aus Zwangsversteigerungen oder Privatinsolvenz sollte man sich in klaren sein, dass der ehemalige Einwohner vielleicht gar nicht erst ausziehen möchte. Mit dem ehemaligen Einwohnern hat man vielleicht auch nach der Übergabe des Hauses etwas zu tun und wird vielleicht sogar belästigt oder beschimpft. Dies muss aber nicht der Fall sein, man sollte sich aber in klaren sein, dass so etwas vorkommen kann.

Der Kaufvertrag:
Wenn man sich nun endlich alle Angebote angeschaut hat und man das perfekte Haus nach der Besichtigung gefunden hat, kommt nun die Kaufabwicklung. Nachdem der Verkäufer sich dazu verpflichtet hat Ihnen das Eigentum zu übertragen, weil Sie die Auflassung erklärt und Ihre Eintragung im Grundbuch gemacht haben. Nach den Kauf wird der Notar beauftragt und kümmert sich um alle formellen Erfordernisse. Bevor man den Kaufvertrag unterschreibt den Notarvertrag zu schicken lassen und sorgfältig prüfen. Bei Unklarheiten kann man einen Rechtsanwalt zu Rate ziehen.

Vorteile des Immobilienkaufs: In der heutigen Zeit sind Immobilien immer noch so heiß begehrt, dass viele neue Anleger enorme Summen in Projekte investieren. Kaum ein Wirtschaftszweig strahlt daher soviel Ehrfurcht aus wie die Immobilienbranche. Dabei stellt der Handel mit Kauf und Verkauf nicht nur ein lukratives Geschäft dar. Denn die riesige Palette an Vorteilen, die sich durch solch eine Immobilie ergibt, bleibt kaum zu übersehen. Doch welche genauen Vorteile bieten solche Immobiliengeschäfte in der Praxis?

Altersvorsorge: Für den Käufer diverser Immobilien sind vielerlei Vorteile offensichtlich. Die heutige Immobilienanlage gilt als eine Anlage für das Alter. Als eigener Wohnsitz kann solch eine Immobilie genutzt werden. Andererseits ist die Vermietung auch eine sehr gute und ergiebige Einnahmequelle. Der Erfolg solch einer Überlegung hängt im großen Maße von der Lage und dem Zustand des Gebäudes ab.
Wer also clever und geschickt handelt, findet recht schnell Immobilien in Regionen, die Gold wert sind. Auch wenn die Preise für Immobilien momentan noch auf einem Tiefstniveau ruhen, heißt dies umso mehr: Kauf ein. Der eigentliche Vorteil, der dadurch entsteht, zeigt sich nach wenigen Jahren schon. Denn bis dahin steigen sicherlich die Bodenpreise und somit auch der Zugewinn.


Schutz vor Inflation:
Das nicht zu vergessende Problem der Inflation bedroht jedes Land mit Zahlungsmitteln. Bei vielen Immobilien sieht die Geschichte schon ein ganzes Stück anders aus. Hierbei sinkt nicht einfach der aktuelle Wert der Immobilie. Durch die Bezeichnung als Sachwert bleibt jede einzelne Immobilie geschützt vor der möglichen Inflation. Wer langfristig etwas von den Immobilien erwartet, der wird belohnt. Nicht zuletzt durch die geringen Schwankungen des eigentlichen Immobilienwertes
Sollten Sie noch Kapital übrig haben, dann schauen Sie sich in der Nähe um. Besondere Immobilien werden meist nicht sofort ersichtlich. Nutzen Sie daher Ihre persönliche Chance Kapital Krisensicher anzulegen. Solange kein notwendiger Verkauf bevorsteht, können Immobilien innerhalb weniger Jahre den eigenen Wert und das x-fache steigern.

Sichere Währung:
Warum Immobilien eine sichere Währung darstellen, sollte Ihnen recht schnell verständlich sein. Da das Wohnen zu einem Grundbedürfnis des Menschen gehört, kann der Käufer nicht nur diese Bleibe als seine eigene verwenden. Darüber hinaus schafft diese geniale Anlage von Finanzmitteln eine sehr wahrscheinliche Steigerung des Wertes. Viel wichtiger dabei ist, dass Geldwerte schwanken können. Immobilien bleiben bestehen und sind greifbar.
Außerdem können Sie sich als Immobilienbesitzer auf Steuervorteile warten. Die steuerliche Geltung von Werbekosten beruht auf der Tatsache, dass bei den aktuellen Immobilien auch Herstellungskosten anfallen. Insbesondere die Abschreibeoption symbolisiert größeres und konkretes Interesse bei den potentiellen Kunden.